Das Team hinter der Ausbildung
Hinter unserer Ausbildung steht ein interdisziplinäres Team mit unterschiedlichen fachlichen Schwerpunkten. Genau diese Vielfalt macht eine verantwortungsvolle, fundierte und praxisnahe Ausbildung möglich.
Hundetraining, Sozialpädagogik und weitere Fachperspektiven greifen sinnvoll ineinander.
Das Team bringt nicht nur Wissen, sondern auch konkrete Erfahrung aus dem realen Einsatzalltag ein.
Alle Perspektiven sind auf verantwortungsvolle Mensch-Hund-Arbeit abgestimmt.
Zusätzliche spezialisierte Lehrende ergänzen das Kernteam sinnvoll.

Verantwortungsvolle Therapiebegleithundearbeit braucht mehr als eine Perspektive – sie braucht ein starkes Team mit fachlicher Tiefe.
Wer diese Ausbildung trägt
Jede Person im Team bringt eine eigene fachliche Perspektive ein. Gemeinsam entsteht daraus ein Ausbildungsrahmen, der Praxis, Verantwortung und Fachlichkeit verbindet.

Vici
Viktoria bringt die hundefachliche Perspektive in die Ausbildung ein. Im Mittelpunkt stehen Verhalten, Ausdruck, Belastbarkeit, Training und Teamarbeit.
Besonders wichtig ist ihr ein tierwohlorientierter Zugang, der den Hund nicht funktionalisiert, sondern ihn als eigenständiges Lebewesen mit individuellen Grenzen und Fähigkeiten ernst nimmt.
Tierschutzqualifizierte Hundetrainerin
Fortbildungen in Verhalten, Ausdruck und Belastbarkeit
Schwerpunkte in Training, Teamarbeit und Tierwohl
Sie ist Teil dieser Ausbildung, weil fundierte Therapiebegleithundearbeit aus ihrer Sicht nur dann verantwortungsvoll sein kann, wenn fachliche Qualität und Tierwohl konsequent zusammen gedacht werden.

Martin
Martin bringt fundierte pädagogische Praxiserfahrung in die Ausbildung ein. Gemeinsam mit Simone ist er mit Schulhündin Layla regelmäßig im Einsatz.
Layla wurde an der VHS Götzis im Bereich hundegestützte Pädagogik und Hundetherapie ausgebildet. So fließen neben theoretischem Wissen auch wertvolle Erfahrungen aus dem echten Einsatzalltag in die Ausbildung ein.
Studium an der Pädagogischen Akademie
Praxiserfahrung im Therapiebegleithunde-Setting
Begleitung von Einsätzen mit Hündin Layla
Er ist Teil der Ausbildung, weil er zeigen möchte, wie wichtig die Verbindung von professioneller Haltung, Praxiserfahrung und ehrlicher Einschätzung im späteren Einsatzfeld ist.

Simone
Simone verbindet Pädagogisches Fachwissen mit konkreter Erfahrung aus dem Therapiebegleithunde-Alltag. Gemeinsam mit Martin ist sie mit Layla regelmäßig im Einsatz.
Sie bringt damit eine Perspektive ein, die nicht nur auf Theorie basiert, sondern auf gelebter Praxis und konkreter Arbeit mit Menschen in unterschiedlichen Settings.
Studium an der Pädagogischen Hochschule
Praxiserfahrung im Therapiebegleithunde-Setting
Erfahrung in Ausbildung und Einsatz von Schulhündin Layla
Ausbildung zum Therapiebegleithunde Team 2022 / 2023
Sie ist Teil dieser Ausbildung, weil sie überzeugt davon ist, dass Therapiebegleithundearbeit nur dann nachhaltig und verantwortungsvoll gelingt, wenn Mensch, Hund und Einsatzfeld gemeinsam betrachtet werden.

Externe Lehrende
Ergänzt wird das Team durch externe Lehrende aus spezialisierten Fachbereichen. Dazu gehören unter anderem Tierärzt:innen und Pädagog:innen mit langjähriger Erfahrung.
Sie arbeiten selbst seit vielen Jahren mit Therapiehunden, bilden aus und bringen umfangreiche Praxiskenntnisse in die Ausbildung ein.
Veterinärmedizinische Fachperspektiven
Pädagogische Spezialisierungen
Langjährige Praxis mit Therapiehunden
Ausbildung zum Therapiebegleithunde Team 2022 / 2023
Die externen Lehrenden sind Teil der Ausbildung, weil verantwortungsvolle Therapiebegleithundearbeit mehrere fachliche Perspektiven braucht und eine seriöse Ausbildung genau diese Vielfalt abbilden sollte.
Gemeinsam getragen, fachlich klar
Das Team arbeitet nicht nebeneinander, sondern bewusst miteinander. Genau daraus entsteht eine Ausbildung, die differenziert, tragfähig und professionell ist.
Die Arbeit mit dem Hund wird nicht von Einsatzlogik bestimmt, sondern von Verantwortung, Beobachtung und ehrlicher Einschätzung.
Hundefachliche, sozialpädagogische und spezialisierte Sichtweisen ergänzen sich, statt einander zu ersetzen.
Nicht jede Frage lässt sich aus nur einer Disziplin beantworten – genau deshalb braucht es Zusammenarbeit.
Die Arbeit im Therapiebegleithunde-Setting verlangt ein Zusammenspiel unterschiedlicher Kompetenzen. Der Hund muss als Hund gesehen werden, der Mensch in seiner professionellen Rolle ernst genommen werden und das jeweilige Einsatzfeld differenziert betrachtet werden.
Genau deshalb ist unser Team interdisziplinär aufgebaut: weil verantwortungsvolle Mensch-Hund-Arbeit dort beginnt, wo fachliche Grenzen nicht übergangen, sondern sinnvoll zusammengeführt werden.
So entsteht ein Rahmen, der nicht nur Wissen vermittelt, sondern auch Haltung, Professionalität und Verantwortung stärkt.
